UNTERSTUFE (Kl. 5/6)


 

Zu den Unterrichtsinhalten der Fächer:

Deutsch
Musik
Geschichte
Erdkunde
Biologie
Englisch
Mathematik
Religion
Politik
Physik
Kunst
Sport




Allgemeines:


Wie wird meinem Kind der Übergang erleichtert?
Das 5. und 6. Schuljahr nimmt als Erprobungsstufe am Gymnasium eine besondere Stellung ein. In dieser Zeit des Übergangs knüpft die schulische Arbeit hinsichtlich Stofffülle und Anforderungsniveau an die Grundschule an. Ebenso werden die kindgerechten Arbeitsweisen der Grundschule aufgegriffen und übergeleitet zum methodischen Vorgehen des Gymnasiums. Durch die Förderung des Klassenverbandes bemühen sich die Fachlehrer - und hier vor allem die Klassenlehrer - die Eingewöhnung in die neue Schule zu erleichtern. In der ersten Schulwoche findet eine besonders intensive Betreuung Ihres Kindes in Form eines vom neuen Klassenlehrer betreuten Einführungsprojektes statt.

Was heißt eigentlich Erprobungsstufe?
Die Erprobungsstufe umfasst die Klassen 5 und 6. Zwischen Klasse 5 und 6 gibt es keine Versetzung im herkömmlichen Sinne. Vielmehr rücken Gespräche zwischen den Fachlehrern (während dieser Zeit finden 8 Erprobungsstufenkonferenzen statt) und mit Ihnen als Eltern in den Vordergrund. Auch ein Erfahrungsaustausch mit dem Grundschullehrer Ihres Kindes hilft uns bei der Einschätzung der Fähigkeiten der neuen Schülerinnen und Schüler. Zur Behebung von Lernschwierigkeiten, die sich möglicherweise auch aus dem Schulwechsel und den damit verbundenen unterschiedlichen Voraussetzungen ergeben, werden in den Kernfächern Deutsch, Englisch und Mathematik Förderstunden eingerichtet, in denen gezielt auf individuelle Lernprobleme eingegangen wird. Die Klassen- und Fachlehrer bemühen sich, den Kindern bereits in den ersten Jahren das richtige Lernen zu lehren, damit die Kräfte und Fähigkeiten, die für ein erfolgreiches Arbeiten im Gymnasium unerlässlich sind, geweckt und entfaltet werden können.

Was kann mein Kind am Gymnasium erreichen?
Die Ausbildung am Gymnasium ist darauf ausgerichtet, die Schülerinnen und Schüler zum Abitur zu führen und ihnen damit die Berechtigung zum Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule zu geben. Dazu machen wir Ihr Kind mit wissenschaftlichen Inhalten und Arbeitsweisen vertraut. Während in den ersten Jahren Wert auf die geordnete Vermittlung von Wissen gelegt wird, sind mit zunehmendem Alter und größerer geistiger Reife Ihres Kindes Untersuchen von Wissenszusammenhängen und Übungen im logischen und formalen Denken Schwerpunkte im Unterricht.
Gleichwertiges Ziel ist die Ausbildung sozialverantwortlichen Handelns, um zur mündigen Gestaltung in einer demokratisch verfassten Gesellschaft zu befähigen.


Wie ist das Gymnasium aufgebaut?
Der Bildungsgang des Gymnasiums ist auf 9 Jahre angelegt und endet nach dem 13. Schuljahr mit dem Abitur. Diejenigen Schüler, die das Gymnasium nicht bis zum Abitur durchlaufen, können den Haupt- oder Realschulabschluss bzw. die Fachoberschulreife (nach Klasse 10) oder die Fachhochschulreife (nach Klasse 12) erwerben.

Wann wird mein Kind endgültig aufgenommen?
Die Entscheidung darüber, ob Ihr Kind das Gymnasium nach der Erprobungsstufe weiter besuchen kann, fällt in diesen zwei Jahren. Wichtig für das Gelingen der Erprobungsstufe ist ein enger Kontakt zwischen uns als Lehrer und Ihnen als Erziehungsberechtigte. Dies erleichtert auch die Entscheidung über die weitere Schullaufbahn Ihres Kindes. In der Regel entscheidet die Klassenkonferenz am Ende der 6. Klasse darüber, ob ihr Kind am Gymnasium verbleiben kann. Dies ist der Fall, wenn die Leistungen im allgemeinen mindestens ausreichend sind. Möglich ist auch die Wiederholung eines Abschnittes der Erprobungsstufe. Der Beschreibung der Erprobungsstufe können Sie entnehmen, dass in der ersten Phase am Gymnasium auf die Entwicklungsfähigkeit Ihres Kindes besonders geachtet und diese gefördert wird. Das bedeutet, dass der Übergang ins Gymnasium nicht unbedingt nur an gute Noten in allen Fächern gebunden sein muss. In Einzelfällen kann hier auch das Gespräch mit der Schulleitung oder einem Fachlehrer unserer Schule hilfreich sein, ausgehend vom Urteil des Grundschullehrers Ihres Kindes, die Eignung einzuschätzen.

Wie kommt mein Kind zur Schule? Unterrichtszeiten?
Das Gymnasium als Teil des Beverunger Schulzentrums an der Birkenstraße liegt sehr verkehrsgünstig. Die Busse fahren unmittelbar zu Beginn (8:00 Uhr) und zum Ende des Unterrichts (12:30 bzw. 13:15 Uhr) den speziell für den Schulverkehr ausgebauten Busbahnhof des Schulzentrums an. Sollte sich Ihr Kind für Kurse, Arbeitsgemeinschaften o.ä. Schulveranstaltungen interessieren, die am Nachmittag durchgeführt werden, können die ebenfalls regelmäßig gegen 16:00 Uhr (Mo, Mi, Do) verkehrenden Schulbusse benutzt werden. Somit ist ein schneller und sicherer Schulweg gewährleistet. Ebenfalls ist sichergestellt, dass Ihr Kind innerhalb den angegebenen Zeiten beaufsichtigt ist.
Das Gymnasium ist auch aus den Randgebieten der Großgemeinde Beverungen sowie aus dem hessischen und niedersächsischen Grenzraum gut zu erreichen. Immer mehr Eltern gerade auch aus dem Umland unserer Stadt schätzen Beverungen als verkehrsgünstigen Schulstandort.

Wie können wir Eltern die Erziehungsarbeit unterstützen?
Selbstverständlich können Sie jederzeit den direkten Kontakt zu den Fachlehrern Ihres Kindes suchen und diese in ihren Sprechstunden, am Elternsprechtag oder zu vereinbarten Terminen sprechen. Darüber hinaus ist die Mitarbeit von Elternvertretern in den Fachkonferenzen, in der Klassen- und Schulpflegschaft und in der Schulkonferenz gern gesehen. Viele Eltern unserer Schule treffen sich auch in unregelmäßigen Abständen zu "Elternstammtischen", um sich mit dem Klassenlehrer in lockerer Atmosphäre über Angelegenheiten der Klassengemeinschaft auszutauschen.

Was bietet die Schule sonst noch für mein Kind?
Unsere Schule verfügt über moderne Fachräume für alle naturwissenschaftlichen und künstlerisch-musischen Fächer. Eine Aula, eine Dreifachturnhalle und eine Außensportanlage sind angegliedert. Dank der Unterstützung der Stadt Beverungen und des Fördervereins der Schule sind wir mit Lehr- und Lernmitteln gut ausgestattet. Ein Blick in unsere jährlich erscheinende Schulchronik (im Sekretariat der Schule erhältlich) kann Ihnen davon einen guten Eindruck vermitteln. Durch das Engagement von Schülern und Lehrern gehören weitere Aktivitäten zum Programm unserer Schule (beachten Sie dazu die Rückseite!).
Hinzuweisen ist noch auf die seit kurzem erfolgreich praktizierte Zusammenarbeit mit der Volkshochschule. Die Schüler können wählen zwischen Schreibmaschinenkursen, Selbstverteidigungskursen für Mädchen, Rhetorik-Kursen und Kursen zum Thema "Lernen lernen" und "Konzentrations- und Entspannungstechniken". Das Angebot soll demnächst auch eine Hausaufgabenbetreuung für Schüler der Klassen 5-7 enthalten. Eine Übersicht finden Sie hier.

 

Übersicht: Fächerinhalte der Erprobungsstufe

 


Deutsch
Das Unterrichtsfach Deutsch ist in folgende Teilbereiche untergliedert:

Im Bereich "Sprechen" sollen die Schüler Gesprächsformen üben, z.B. gemeinsam planen, diskutieren, Informationen einholen und weitergeben. Darüber hinaus soll Gelegenheit zu gestaltendem Sprechen und szenischem Spiel gegeben werden; dazu gehört auch der freie Vortrag mehrerer auswendiggelernter Gedichte.
Beim (Recht-)"Schreiben" wird der in den Grundschulen erarbeitete Grundwortschatz angeglichen, um ihn dann zu einem Rechtschreibwortschatz zu erweitern.
Im Bereich "Umgang mit Texten" werden Texte sowohl untersucht als auch produktiv umgeschrieben. Die Leseförderung und Medienerziehung bezieht die Einrichtung einer Klassenbibliothek und die Erkundung der Schul- bzw. Gemeindebibliothek sowie Gespräche über Fernsehsendungen ein.
Im Bereich "Reflexion über Sprache" wird eine einheitliche grammatische Terminologie eingeführt bzw. gesichert.
Die im Folgenden kurz erläuterten sieben Unterrichtsvorhaben sind für die Doppeljahrgangsstufe 5/6 verbindlich. Bei der weiteren inhaltlichen und methodischen Gestaltung des Unterrichts entscheidet die Lehrerin bzw. der Lehrer frei und eigenverantwortlich.
Das Unterrichtsvorhaben "Wir und unsere neue Schule" will den aus dem Schulwechsel resultierenden Erwartungen der Kinder gerecht werden, greift Fragen und Themen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich auf, regt sie durch entsprechende Textauswahl an, über die soziale Ordnungsform ,Schule' und über in ihr existierende Normen und Regeln nachzudenken, zu sprechen und zu schreiben.
Das Unterrichtsvorhaben "Szenisches Spiel/Spielen mit Sprache" entspricht der Freude der Kinder am Spiel(en), ermöglicht ihnen das Schreiben eigener und das Umgestalten oder Bearbeiten fremder Texte, regt zum Variieren und Entwerfen verbaler und nonverbaler Ausdrucksformen an und legt außerdem die Kooperation mit den Fächern Kunst, Musik und Sport nahe.
Das Unterrichtsvorhaben "Kinder- und Jugendbuch" befasst Schülerinnen und Schüler mit einem ihrem Erfahrungshorizont, ihrer Lebenswelt und ihrem Entwicklungsstand gemäßen Text; sie erarbeiten Themen und Probleme, lernen in Gesprächen und beim Schreiben Handlungsmotive und Figuren zu erklären und zu bewerten sowie über das Buch zu berichten und/oder für dessen Lektüre zu werben.
Das Unterrichtsvorhaben "Erzählen" trägt dem Bedürfnis der Kinder Rechnung, eigene Erlebnisse und Erfahrungen und Erlebnisse und Erfahrungen anderer mitzuteilen. Es hilft ihnen, Gestaltungsmittel des wirkungsvollen mündlichen und schriftlichen Erzählens zu erkennen und zu erproben. Sie gestalten z. B. Erzählkerne aus, schreiben zu Bildern Erzählungen und erzählen Begebenheiten nach Textmustern.
Das Unterrichtsvorhaben "Texte verändern" dient vor allem der Reflexion über Sprache und der Steigerung der Ausdrucksfähigkeit; es vermittelt elementare Kenntnisse der Wortarten und Syntax, fördert aber auch die Verstehens- und Verständigungsfähigkeit durch Einblicke in sprachliche Strukturen von Texten.
Das Unterrichtsvorhaben "Medien" knüpft an Medienerfahrungen der Kinder an (bevorzugte Fernsehsendung/Kassettenproduktionen), macht Mediengewohnheiten bewusst und strebt in Ansätzen eine kritische Auseinandersetzung mit Medien an, indem die Schülerinnen und Schüler über Inhalte, Probleme und Verhaltensweisen in medialen Texten diskutieren, über deren Wirkungen sprechen und eigene Texte, z.B. für die Klassenzeitung, für eine Broschüre, für einen Leserbrief, für eine kleine Hörproduktion aufbereiten.
Das Unterrichtsvorhaben "Bibliothek" zielt darauf ab, dass die Schülerinnen und Schüler Aufbau und Benutzung der Schul- oder Stadtbibliothek kennen lernen und beschreiben und erklären können, dass sie mit dort erhältlichen Nachschlagewerken und anderem Material umzugehen lernen, dass sie zur individuellen Aneignung von Lerngegenständen befähigt werden und dass sie eventuell eine Klassenbibliothek einrichten.
Zur Lernerfolgsüberprüfung werden pro Schuljahr 6 Klassenarbeiten geschrieben, wovon bis zu zwei Arbeiten der Überprüfung der Rechtschreibleistung (Diktat) dienen und eine Arbeit dem Bereich "Reflexion über Sprache" zugeordnet ist.

nach oben

Mathematik
Klasse 5:
Natürliche Zahlen: große Zahlen, Stellenwerttafel
Rechnen mit natürlichen Zahlen: Grundrechenarten (schriftlich und im Kopf), Rechengesetze, Rechnen mit Klammern und Platzhaltern
Geometrie: Körper, Flächen, Geraden, Punkte und Figuren im Gitternetz, Achsenspiegelungen
Größen: Längen-, Flächen- und Raummaße, Gewichte, Zeitspannen, Umrechnungen
Teilbarkeitslehre: Vielfachmengen, Teilmengen, kgV und ggT
Klasse 6:
Teilbarkeitslehre: Teilbarkeitsregeln, Primzahlen, Primfaktorzerlegung
Bruchrechnung: Bruchzahlen, Grundrechenarten bei Bruchzahlen, Rechengesetze
Dezimalbrüche: Dezimale Schreibweise, Umwandlungen, Winkel, Achsen- und Punktsymmetrie bei Figuren, Verschiebungen, Drehungen
Wahrscheinlichkeitsrechnung: Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten, Bäume.

nach oben


Physik
Klasse 6
Kalorik (Wärmelehre): Temperatur und Energie
Elektrizitätslehre: Der elektrische Strom und einfache Anwendungen
Optik: Die Eigenschaften des Lichts, Anwendungen
Einarbeitung von Energiebetrachtungen innerhalb der obigen Sachgebiete.

nach oben

Religion
Katholisch
Klasse 5: Unsere Bibel - Einführung / Umwelt Jesu / König David / Angst und Vertrauen
Klasse 6: Freunde in der Nachfolge Jesu / Christen leben in Gemeinden / Israeliten erzählen
Evangelisch
Klasse 5/6: Schöpfungsberichte und heutiger Umgang mit Schöpfung
Abraham - Vater des Glaubens - Glaube und Zweifel
Jesus in seiner Zeit und Beispiel heutiger Nachfolge
Die ersten Gemeinden; Ausbreitung des Christentums. Wie begegnen uns Gemeinden heute?

nach oben

Englisch
Klasse 5 (neues Unterrichtswerk: Password Green 1)
Inhalte: Namen, Zahlen, Klassenraum, Spiele, Familie, Umwelt, Haustiere, Stadtleben, Geburtstag, Ferien
Grammatik: Fragen, Antworten, Adverbien, present simple, Plural, present progressive, Do-Fragen
Klasse 6 (Lehrwerk: Learning English 2)
Inhalte: Ferien, Robin Hood, Haustiere, Weihnachten, Verkehr, Schulleben, Luftverkehr, Abenteuergeschichten, Fantasiegeschichten
Grammatik: simple past, Vergleiche, Steigerungen, going-to future, present perfect, Genitiv, will- future, past progressive, Bedingungssätze, Gerundium

nach oben

Geschichte
Klasse 6 (Lehrbuch: Geschichtsbuch 1, CVK-Hirschgraben)
Einführung in die Geschichte
Urgeschichte - Jäger und Sammler, Ackerbauern, Viehzüchter
Die römische Republik - Entstehung und Entwicklung, Verfassung - Krisen und Bürgerkriege
Frühe Hochkulturen - Ägypten
Die römische Kaiserzeit - Römisches Weltreich - Germanen und Völkerwanderung
Antikes Griechenland - Götter und Feste, Polis Sparta, Solon - Alexander der Große Der Islam - Araber gründen ein Weltreich

nach oben

Politik
Klasse 6 (zweistündig)
Lernbereich "Gesellschaft, Wirtschaft, Öffentlichkeit, Internationale Beziehungen"
Schwerpunkt "Soziales Verhalten in unterschiedlichen Rollen"; Die Bedeutung von Produktion und Konsum für den Einzelnen; Informations- und Mitwirkungsmöglichkeiten; Individuelle Betroffenheit durch Lebensbedingungen in weniger entwickelten Ländern;
Themen "Freizeit, Bedürfnisse, Fernsehen, Kinder in der Dritten Welt";
Minderheiten - Außenseiter; Umweltschutz; Mitwirkung in der Schule; Flüchtlinge - Aussiedler;
Fernsehen und Familienleben; Taschengeld; Mitwirkung im kommunalen Bereich
Schule früher - heute

nach oben

Biologie
Klasse 5
Kennzeichen des Lebens; Zelle als kleinste Einheit des Lebens;
Säugetiere - Bau, Lebensweise und Verwandtschaft ausgewählter Säugetierarten
Fleischfresser, Pflanzenfresser, Allesfresser; besondere ökologische Anpassungen bei Säugetierarten,
Bau und Funktion des Pflanzenkörpers
Grundorganisation der Blütenpflanzen; Fortpflanzung und ökologische Aspekte bei Samenpflanzen;
Beziehungen zwischen Pflanzen und Menschen
Klasse 6
Bau und Leistungen des menschlichen Körpers
Ernährung und Verdauung, Atmung, Kreislauf und Bewegung als ganzheitliches System;
Aspekte der Gesundheitserziehung (Ernährung, Rauchen)
Fortpflanzung und Entwicklung
Bau und Funktion des Vogelkörpers
Äußerer und innerer Bau; Flugbewegung; Fortpflanzung und Entwicklung; ökologische Beziehungen bei Vögeln; Beziehung Mensch - Vogel

nach oben

Erdkunde
Klasse 5
I: Zusammenleben in Städten:
Stadtviertel, Stadtsanierung, Verkehrsprobleme, Verdichtungsräume

II: Arbeit und Versorgung in Industrieräumen:
Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Hüttenwerke, Autoproduktion
Raumanalyse: z.B.: Wangerooge
III: Arbeit und Versorgung in Agrarräumen:
Struktur landwirtschaftlicher Betriebe in Eiderstedt, im Allgäu, in den Börden; Massentierhaltung; Sonderkulturen am Oberrhein
IV: Freizeitgestaltung in Nah- und Fernerholungsräumen: Ferien an der Nordsee und in den Alpen

Erholung für die Ruhrstädter

nach oben

Kunst
Klasse 5
Mischübungen zur Farbenlehre in verschiedenen Techniken: Farbpapiere, Wasserfarbe, Deckfarben, Buntstifte, Farbkreis Zeichnen als Gestaltungs- und Ausdrucksmittel: Übungen zur Grafik, z.B. mit Kohle, Feder und Bleistift; Übungen zu Punkt, Linie und Komposition
Klasse 6
1. Halbjahr: Plastisches Arbeiten mit unterschiedlichen Materialien: Entwicklung der Gestaltungsfreude und Wahrnehmungsfähigkeit mit Ton, Gips, Holz oder Pappe
2. Halbjahr: Raumgestaltung als Problem: Innenräume bauen, Außenanlagen, z.B. Gartenlandschaften, Spielplätze

nach oben


Musik
Klasse 5
Einführung in die Instrumentenkunde:
Bau, Funktion, Aussehen, Klang und Charakter von Instrumenten
Besetzung im Orchester / Instrumentengruppen
Klärung verschiedener Begriffe, z.B. Konzert, Motiv, Stimmlagen usw.
Einführung in die allgemeine Musiklehre:
Klasse 6
Musikepochen
Überblick und Merkmale
Komponistenportraits
Werkinterpretation
Klärung verschiedener Begriffe, z.B. Musikgattungen
Erweiterung der allgemeinen Musiklehre

nach oben

Sport
Klasse 5
Leichtathletik, Turnen, Gymnastik, Volkstanz,
Kleine Spiele, Badminton, Fußball, Basketball
Klasse 6
Leichtathletik, Turnen, Gymnastik, Volkstanz
Badminton, Volleyball, Basketball, Fußball

nach oben

 

 

Besondere Angebote der Schule:

 

nach oben